Hunde-OP Versicherung für Labrador

Hunde-OP Versicherung für Labrador

Wer sich einen Labrador zulegen möchte, sollte sich sinnvollerweise auch mit den möglichen Krankheiten auseinandersetzen, damit eine mögliche anstehende OP nicht die Haushaltskasse sprengt. Denn insbesondere bei der Hunderasse Labrador stehen relativ oft, im Verhältnis zu manch anderen Hunderassen, mögliche Operationen an und dies fängt leider bereits im Welpenalter an. Aus diesem Grund sollte eine Hunde-OP Versicherung für Labrador am besten bereits im Welpenalter abgeschlossen werden, um so frühzeitig unkalkulierbare Kosten beim Tierarzt auffangen zu können und die wichtige medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Die Notwendigkeit einer Hunde-OP Versicherung für Labrador

Beim Labrador sind verschiedene Faktoren dafür ausschlaggebend, warum gerade diese Hunderasse so anfällig ist und es sich für den Hundehalter auszahlt, frühzeitig eine gute Hunde-OP Versicherung abzuschliessen.

Ein Labrador Welpe wächst sehr schnell heran, meistens jedoch in der Größe und der Körpermasse. Die Festigkeit der Knochen hingegen wird erst stabil, wenn der Hund mit 1,5 bzw. 2 Jahren ausgewachsen ist. Wer gut informiert ist, sorgt dafür, das Futter während der Welpenzeit so anzupassen, dass das Wachstum langsamer und knochenschonender voran geht. Aber auch das ist leider kein Garant dafür, dass nicht bereits im Welpenalter bestimmte Erkrankungen und Unfälle passieren.
Hinzu kommt, dass der Labrador ein sehr verspielter und lebendiger Hund ist, was auch nicht gerade dazu beiträgt, mögliche Erkrankungen zu umgehen.
Zu guter Letzt, ist ein Labrador in der Regel auch sehr neugierig und nimmt wie ein „kleines Baby“ alles in den Mund, kaut darauf um und verschluckt solche Dinge auch gelegentlich.

Aber auch, wenn Ihr Labrador bereits ausgewachsen oder sich im mittleren Alter befindet, sind die typischen Gefahren nicht gebannt, es kommen leider noch einige hinzu und eine Hunde-OP Versicherung für Labrador schützt Sie umfangreich bis ins hohe Alter hinein.

Typische Risiken und echte Schadensfälle

Ein Labrador kann im Laufe seines Hundelebens an verschiedenen Krankheiten leiden. Dazu gehören u. a.:

  • Ellenbogendysplasie ED
  • IPA, FPC
  • Osteochondrose Dissecans (OCD)
  • Ellenbogeninkongruenz
  • Progressive Retinaatrophie PRA
  • Katarakt
  • Retinadysplasie
  • grauer Star
  • Linsentrübung mit Gefahr der Netzhautablösung
  • Harnleiterektopie
  • Leberkrankheiten
  • Lipome und Mastzelltumore
  • Kreuzbandriss
  • Bandscheibenvorfall

Beim Labrador kommt es auch vermehrt zu einem drohenden Magen-Darmverschluss durch das verschlucken von Steinen, Spielzeug etc. Bei besonders Großwüchsigen besteht zusätzlich noch die Gefahr der Magendrehung, weshalb es besonders wichtig ist, vor und nach dem Fressen eine gewisse Ruhezeit einzuhalten, um die Gefahr einzudämmen.
Ein Labrador oder auch ein Labrador Retriever scheint sich auch häufiger z. B. an der Pfote zu verletzen, weil er z. B. in eine Scherbe getreten ist. Ein Bandscheibenvorfall kann vor allem durch das Treppen laufen entstehen.
Der graue Star wird auffällig oft vererbt, eine chirurgische Entfernung von Katarakten ist jedoch möglich und meistens auch erfolgreich, die Erfolgsrate liegt bei 90%.

Damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, was solche Unglücksfälle kosten können, haben wir hier für Sie ein paar Zahlen aus unserer Schadenspraxis:

  1. Kreuzbandriss / Kniegelenk OP 1.600 Euro bis 3.500 Euro
  2. Gebärmutter Tumor Entfernung bis ca. 1.300 Euro
  3. Pfotenverletzung nähen ca. 500 Euro
  4. Schulterbruch 1.400 Euro
  5. ED, OCD, IPA, FPC 960 – 1.300 Euro
  6. Bandscheiben OP 2.300 Euro bis 3.500 Euro
  7. Magen-/Darmverschluss 500 (Endoskopisch) – 2.900 Euro (OP).
  8. Je nach Art der Augenerkrankung ca. 360 Euro bis 3.600 Euro

Die hier aufgeführten Krankheiten, die teilweise mit sehr hohen Kosten verbunden sind, können Sie über eine passende Hunde-OP Versicherung für Labrador absichern.

Umfangreicher Schutz für wenig Geld!

Die Hunde-Op Versicherung für Labrador übernimmt in der Regel die letzten Vordiagnostik Kosten wie z. B. Labor- und Röntgenuntersuchungen, die Kosten der Operation selbst, den Tierklinik Aufenthalt und die notwendigen Nachbehandlungskosten wie Medikamente, Fäden ziehen etc. innerhalb einer festen Nachbehandlungszeit von beispielsweisen 12 Tagen. Mit einer Hunde-OP Versicherung ist Ihr Schützling auf der sicheren Seite und Sie minimieren Ihre Kosten.

Unsere Empfehlung:

Uelzener Hunde-OP VersicherungAufgrund der o. g. typischen Risiken für den Labrador, empfehlen wir Ihnen die Uelzener Versicherung. Ein Alleinstellungsmerkmal der Uelzener im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten ist, dass hier – obwohl es sich um eine OP-Versicherung handelt – auch das alleinige nähen einer Wunde unter Sedierung mitversichert ist. Ebenfalls versichert, ist die endoskopische Entfernung von Gegenständen aus dem Magentrakt, obwohl auch hier keine klassische Operation durchgeführt wird. Einen 100%igen Versicherungsschutz erhalten Sie bereits ab einem Monatsbeitrag von 12,95 Euro. Optional kann auch eine Hundehaftpflicht hinzugewählt werden. Es gibt keine Alterseinschränkung, d. h. auch für Hunde die z. B. 10 Jahre alt sind, ist eine Versicherung möglich, auch bei bereits bestehenden Vorerkrankungen.

Fazit: Grundsätzlich ist der Abschluss einer Hunde-OP Versicherung für Labrador eine sinnvolle Lösung, um Ihrem Hund ohne Rücksicht auf die finanzielle Seite, die tierärztliche Hilfe anbieten zu können, die er benötigt, um ein langes, gesundes Hundeleben führen zu können.

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