Mit der Hunde-OP Versicherung für Boxer lässt sich das Leben genießen!
Mit der Hunde-OP Versicherung für Boxer lässt sich das Leben genießen!

Hunde-OP Versicherung für Boxer

Der Boxer ist mit seinem ruhigen, ausgeglichenen Wesen ein idealer Familienhund. Aber auch als Wach- oder Sporthund hat er sich bewährt; ebenso wie bei der Fährtensuche oder der Rettungshundearbeit. Wenn Sie ebenfalls Fan dieser wunderbaren Rasse sind, informieren Sie sich hier bei uns über die Hunde-OP Versicherung für Boxer!

Die Vorteile der Hunde-OP Versicherung für Boxer

Jeder Hund kann sich verletzen oder krank werden. Im schlimmsten Fall erleidet Ihr Boxer sogar einen Unfall – solche Dinge können wir nicht voraussagen, weil niemand in die Zukunft sehen kann. Auch ein Hund, der lange Zeit krankheitsfrei gelebt hat, kann gerade im Alter einige schlimme Krankheiten bekommen. Ganz abgesehen davon, dass leider bei jedem Spaziergang die Gefahr besteht, dass Ihr Hund einen Giftköder aufnimmt und notoperiert werden muss, damit er überlebt.

In solchen Fällen – wenn also eine Operation notwendig ist – zahlen Sie mitunter bis zu 10.000€ an Tierarztkosten. Vor allem bei schweren Verletzungen wie einem Autounfall oder eben einer Vergiftung durch einen Giftköder sind solche Summen keine Seltenheit. Hier greift dann die Hunde-OP Versicherung für Boxer. So brauchen Sie sich keine Sorgen um die Finanzierung der Operation zu machen. Denn egal wie teuer sie auch ist, durch Ihre Hunde-OP Versicherung für Boxer können Sie sich jede OP für Ihren Hund leisten!

Natürlich hat die Hunde-OP Versicherung für Boxer auch direkte Vorteile für Ihren Hund. Da Sie keine Kosten zu tragen haben, spielt der Preis einer Operation für Sie keine Rolle. Andere Hundebesitzer ohne Hunde-OP Versicherung werden jedoch vor die schwere Frage gestellt: Kann ich mir die Behandlung leisten? Besonders bei den teuren Operationen sind dann einige gezwungen, den Hund einschläfern zu lassen, obwohl gute Heilungschancen bestehen. Oder sie müssen schnell nach anderen Möglichkeiten suchen, das Geld aufzubringen. Bei vielen OPs ist es aber so, dass man nicht lange auf eine solche Möglichkeit warten kann: Nach einem Autounfall etwa zählt jede Sekunde. Haben Sie eine Hunde-OP Versicherung für Boxer, brauchen Sie nicht zu zögern. Sie können den Hund sofort behandeln lassen und ihm somit das Leben retten!

Was macht die Hunde-OP Versicherung für Boxer notwendig?

Der Boxer wird etwa zehn bis zwölf Jahre alt. In dieser Zeit kommen meist einige Erkrankungen und Verletzungen zusammen. Selbst bei bester Haltung, Pflege und Erziehung kann man nie ausschließen, dass das Tier krank wird. Gerade Autounfälle, Vergiftungen, Magendrehung, Kreuzbandrisse usw. sind zum Teil einfach nicht vermeidbar; auch wenn man noch so gut aufpasst. Allein wegen dieses ständigen Risikos lohnt sich die Hunde-OP Versicherung für Boxer.

Dazu kommt, dass beim Boxer einige Erkrankungen häufiger auftreten als bei anderen Rassen. Diese führen in den meisten Fällen zu Operationen. Wir haben sie für Sie zusammengestellt:

  • Altersbedingte Probleme mit der Hüfte
  • Herzerkrankungen
  • Arthrosen (vor allem im Bereich der Wirbelsäule)
  • Tumorerkrankungen (vor allem Mastzelltumore)
  • Meningitis-Arteriitis (entzündliche Erkrankung des Rückenmarks)
  • Osteochondrosis dissecans (OCD; eine Erkrankung der Gelenke)
  • Gingivahyperplasie (Zahnfleischwucherung)

Das Gute: Die Hunde-OP Versicherung für Boxer umfasst etwa 170 Erkrankungen und Verletzungen – und die für den Boxer typischen gehören dazu! So sind Sie also auch bei den höchstwahrscheinlich auftretenden Krankheiten geschützt.

Was muss ich beim Abschluss einer Hunde-OP Versicherung für Boxer beachten?

Es gilt: Je früher, desto besser! Statistiken haben ergeben, dass die meisten Hunde bereits in ihren ersten zwei Lebensjahren am häufigsten erkranken oder sich verletzen. Denn Welpen und Junghunde sind meist unbedarft und noch nicht so weit in der Erziehung fortgeschritten. Unfälle, Vergiftungen oder das Verschlucken von gefährlichen Fremdkörpern sind bei den neugierigen Kleinen keine Seltenheit. Daher ist es kein Wunder, dass viele Hunde schon so früh auf dem OP-Tisch landen. Am besten ist es also, Sie schließen die Hunde-OP Versicherung für Boxer bereits im Welpenalter ab.

Dafür gibt es noch zwei weitere gute Gründe: Folgeerkrankungen und Vorerkrankungen. Beide sind nicht im Versicherungsschutz enthalten. Das bedeutet, dass Ihre Versicherung nicht zahlt, wenn bei Ihrem Hund vor Versicherungsbeginn bereits ein Tumor diagnostiziert wurde und dieser nun entfernt werden muss. Da der Tumor bereits vorher bekannt war, zählt er als Vorerkrankung.

Eine Folgeerkrankung ist beispielsweise der zweite Kreuzbandriss. Hatte Ihr Hund vor Beginn der Versicherung einen Kreuzbandriss z.B. auf der linken Seite, zahlt die Hunde-OP Versicherung für Boxer nicht den auf der rechten. Das liegt daran, dass meist auf den ersten schnell der zweite Kreuzbandriss folgt.

Um also zu vermeiden, dass bereits einige Erkrankungen ausgeschlossen sind, ist ein frühstmöglicher Abschluss der Hunde-OP Versicherung für Boxer nur zu empfehlen.

Wo finde ich die beste Hunde-OP Versicherung für Boxer?

In unserer großen Vergleichstabelle (auf der Startseite ganz nach unten scrollen!) gibt es alle wichtigen Informationen zu den einzelnen Tarifen. Dort sind alle derzeit verfügbaren Angebote aufgelistet. Sie finden in der Tabelle alle Vor- und Nachteile der Anbieter. Auf der Seite Hunde-OP Versicherung Angebote können Sie sich dann zusätzlich zu einem bestimmten Angebot informieren.

Ihnen fällt die Entscheidung dennoch schwer oder Sie haben generelle Fragen zur Hunde-OP Versicherung für Boxer? Dann kontaktieren Sie uns! Gern stehen wir Ihnen für eine persönliche Beratung am Telefon zur Verfügung.

 

 

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